Soester Eishockey-Gemeinschaft "Die Bördeindianer" e.V.

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Aus unserer Galerie

Neues aus dem Indianerland

  • Wir können auch in der kommenden Saison auf Dustin Demuth (32) und Paul Jäger (31) bauen! 💪🔥


    Paul Jäger – ein echtes Soester Eigengewächs – spielt bereits seit vielen Jahren für Soest und bleibt den Bördeindianern auch in der kommenden Saison treu. Paul überzeugt auf dem Eis immer wieder mit seiner enormen Einsatzbereitschaft, gehört schlittschuhläuferisch zu den Besten und gibt in jedem Spiel alles für die Mannschaft. In der vergangenen Saison kam er in 13 Hauptrundenspielen auf 2 Tore und 2 Assists.


    Dustin Demuth geht in seine zweite Saison bei der SEG. Mit seinen absoluten Spielmacher-Qualitäten und seinem starken Auge für den Mitspieler hat er uns in der vergangenen Saison direkt überzeugt. Das zeigen auch seine Zahlen: In 13 Hauptrundenspielen sammelte Dustin 5 Tore und starke 17 Assists – insgesamt 22 Punkte. 🏒🔥


    „Wir freuen uns sehr, mit Paul und Dustin zwei wichtige Säulen weiter bei uns zu haben. Beide bringen unterschiedliche Qualitäten mit und sind für unsere Mannschaft sehr wertvoll. Schön, dass wir beide wieder an Bord haben dürfen“, sagt sportlicher Leiter Jan Buschmann.


    Wir freuen uns auf die nächste Saison mit euch, Jungs! 🔥


  • 🏒 Servus Bördeindianerfans! 🏒


    Wir haben die nächsten beiden Vertragsverlängerungen für euch – und darüber freuen wir uns riesig! ❤️ 🖤


    Daniel Tsakalidis bleibt ein Bördeindianer und geht in seine zweite Saison bei der Soester EG! Mit seiner starken Arbeitsmoral, seinem Einsatzwillen und seiner mannschaftsdienlichen Spielweise hat er sich schnell zu einem wichtigen Baustein unseres Teams entwickelt. Er kam in der vergangenen Saison in 10 Spielen auf 3 Tore und 5 Vorlagen.


    Auch Alexander Cicigin hält der SEG die Treue und startet bereits in seine dritte Saison im Soester Trikot. Alex ist ein echter Teamplayer, der auf und neben dem Eis immer alles für die Mannschaft gibt. Der 29 jährige kam trotz längerer Verletzungspause vergangene Saison in 10 Spielen auf 5 Tore und 2 Vorlagen.


    Natürlich haben wir die beiden auch nach ein paar Worten gefragt:

    Tsaka: Ich fühle mich in Soest einfach super wohl! Auch wenn ich erst nach ein paar Spielen zur Mannschaft dazugestoßen bin, haben es mir die Jungs unglaublich leicht gemacht, Anschluss zu finden und mich direkt als Teil des Teams zu fühlen. Und natürlich auch ein riesiges Dankeschön an euch Fans! Die Unterstützung von den Rängen macht einfach richtig Bock und ich kann es langsam kaum erwarten, wieder mit euch im Rücken aufs Eis zu gehen.


    Cici: Ich fühl mich in Soest sehr wohl und die Stimmung innerhalb des Teams passt einfach. Dazu kommen unsere überragenden Fans, die uns jedes Spiel mit einer unglaublichen Stimmung unterstützen. Gemeinsam können wir noch viel erreichen und darauf hab ich richtig Bock!


    Wir sind stolz, beide Stürmer auch in der kommenden Saison wieder in unseren Reihen zu haben und freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen anzugreifen! 💪🔥

    Schön, dass ihr weiterhin Teil der Bördeindiane-Familie seid! Auf eine erfolgreiche Saison – wir sehen uns im Bördekessel! 🏒



  • Der heute erschienene Artikel im Soester Anzeiger gibt Anlass für eine Klarstellung, da insbesondere im Zusammenhang mit einer möglichen Genossenschaft ein Eindruck entstanden ist, den wir so nicht stehen lassen möchten.


    Im Rahmen unserer gestrigen Jahreshauptversammlung wurde die Zukunft des Eissportzentrums in einer offenen und sachlichen Diskussion erörtert. Dabei wurden von Mitgliedern verschiedene Gedanken, Ideen und mögliche Szenarien angesprochen – unter anderem auch das in Hamm bestehende Genossenschaftsmodell.


    Diese Wortmeldungen waren ausdrücklich Teil einer offenen Diskussion und stellen weder einen Beschluss noch eine konkrete Initiative der Soester EG dar. Insbesondere ist es nicht unser Ziel, die Eishalle zu übernehmen oder künftig selbst als Betreiber aufzutreten. Eine solche Lösung war zu keinem Zeitpunkt unser „Plan A“.


    Unser Wunsch und unser klares Ziel ist vielmehr, dass Politik, Kreis, Kommunen, DSBG und die nutzenden Vereine gemeinsam eine tragfähige Lösung für den langfristigen Erhalt des Eissportzentrums finden. Dazu gehört aus unserer Sicht insbesondere, zunächst gemeinsam zu prüfen, unter welchen Bedingungen der bestehende Vertrag mit der DSBG über den 31. Juli 2027 hinaus verlängert werden kann.


    Auch die aktuell diskutierte Erhöhung der Eispreise durch die DSBG möchten wir differenziert betrachten. Natürlich stellt eine deutliche Preiserhöhung insbesondere für unseren Nachwuchs eine erhebliche Belastung dar. Gleichzeitig muss man berücksichtigen, dass der DSBG nach derzeitigem Stand nur noch eine Verlängerung um ein Jahr zur Verfügung steht und auch ein Betreiber wirtschaftlich planen und einen vernünftigen Abschluss der kommenden Saison erreichen muss.


    Wir möchten an dieser Stelle deshalb auch ausdrücklich daran erinnern, dass die DSBG uns und insbesondere unseren Nachwuchs in den vergangenen Jahren durch den Förderbeitrag ermöglicht hat, Eiszeiten zu vergleichsweise günstigen Konditionen anzubieten. Davon haben unsere Kinder und Jugendlichen und damit der gesamte Nachwuchssport in unserer Region erheblich profitiert.


    Wir sehen daher keinen Sinn darin, einzelne Beteiligte gegeneinander auszuspielen. Wir brauchen jetzt vielmehr einen gemeinsamen Dialog und eine gemeinsame Lösung.


    Die Bördeindianer stehen für den Erhalt des Eissports in unserer Region, für unsere Nachwuchsarbeit und für den langfristigen Erhalt der Eishalle in Echtrop. Dafür wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach einer realistischen und tragfähigen Lösung suchen.


    Die gestrige Jahreshauptversammlung war genau das: eine offene Diskussion über die schwierige Situation – und ausdrücklich keine Entscheidung für eine Übernahme der Halle.


    Wir hoffen deshalb sehr, dass Politik und Vereine gemeinsam mit der DSBG die notwendigen Gespräche führen und eine Möglichkeit finden, den Betrieb des Eissportzentrums auch über 2027 hinaus sicherzustellen.


  • Beim diesjährigen Treffen in Dortmund waren die Hammer Eisbären, EC Hannover Indians, Herner EV, Kölner Haie, RealStars Bergisch Gladbach, Soester EG, Grefrather Eissport Gemeinschaft e. V., Iserlohn Roosters, EHC Essen (Ruhr) e. V., Herforder EV, EG Diez-Limburg, Eisadler Dortmund und die Düsseldorfer EG sowie der EHV NRW vertreten.


    Im Mittelpunkt stand erneut der offene und ligaübergreifende Austausch über die Weiterentwicklung der Fanarbeit. Besonders wichtig ist dabei die kontinuierliche Kommunikation zwischen den einzelnen Standorten. Nur durch den regelmäßigen Austausch von Erfahrungen, Konzepten und bewährten Vorgehensweisen können sich die Strukturen der Fanarbeit nachhaltig weiterentwickeln.


    Dabei wurde deutlich, dass die Fanbeauftragtenarbeit inzwischen an vielen Standorten sehr gut funktioniert und zunehmend professioneller aufgestellt ist. Die größeren Clubs aus der PENNY DEL und der DEL2 können ihre Erfahrungen und etablierten Strukturen an kleinere Vereine weitergeben. Gleichzeitig profitieren auch die Profistandorte von den teilweise flexiblen und praxisnahen Lösungsansätzen der Vereine aus der Oberliga und den regionalen Ligen.


    Um diesen Wissenstransfer weiter zu fördern, sollen künftig auch gegenseitige Hospitationen ermöglicht werden. Fanbeauftragte aus den Profiligen sollen kleinere Standorte besuchen können – und umgekehrt. Dadurch können Abläufe unmittelbar kennengelernt, Erfahrungen gesammelt und passende Maßnahmen für den eigenen Standort entwickelt werden.


    Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Sicherheitslage. Auch in den unteren Ligen nehmen gewaltbezogene und sicherheitsrelevante Vorfälle spürbar zu. Diese Entwicklung ist nicht allein einzelnen Fangruppen zuzuschreiben, sondern muss auch vor dem Hintergrund eines allgemeinen gesellschaftlichen Wandels betrachtet werden.


    Umso wichtiger sind frühzeitige Absprachen, klare Ansprechpartner in den Vereinen, belastbare Sicherheitskonzepte und eine enge Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Verbänden, Fanbeauftragten, Sicherheitskräften, Fanclubs und Fanszenen. Nur gemeinsam können Entwicklungen frühzeitig erkannt und Probleme möglichst verhindert werden.


    Auch die Themen Awareness und Inklusion sollen künftig noch stärker gemeinsam betrachtet und weiterentwickelt werden. Ziel ist es, vorhandene Erfahrungen zu bündeln, voneinander zu lernen und geeignete Strukturen auch an kleineren Standorten aufzubauen.


    Bei der turnusmäßigen Wahl wurden Pia Wittenhofer und Jens Meyer zur Heide einstimmig für weitere zwei Jahre als Regio-West-Sprecher bestätigt.


    Das Treffen war erneut von einem ehrlichen, konstruktiven und vertrauensvollen Austausch auf Augenhöhe geprägt. Unabhängig von Vereinsgröße oder Ligazugehörigkeit zeigt sich immer wieder, wie wichtig ein funktionierendes Netzwerk für eine verantwortungsvolle, sichere und zukunftsfähige Fanarbeit im Eishockey ist.

  • Der Kreis Soest und die Eigentümerin des Eissportzentrums Möhnesee, die Eissport-, Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft des Kreises Soest mbH (EVB), holten neben den Bürgermeistern aus Möhnesee, Wolf Blesken, und Soest, Marcus Schiffer, auch Vertreterinnen und Vertreter der nutzenden Vereine an einen Tisch.


    Sanierungsbedarf besteht nicht nur im energetischen Bereich, sondern vor allem an der Kälteanlage und am Dach, sodass von Kosten in Höhe von zwölf bis 15 Millionen Euro ausgegangen wird, um den Eissport in Echtrop längerfristig sicherzustellen.


    Den kompletten Bericht findet ihr im verlinkten Artikel:

    Zukunft des Eissportzentrums im Gespräch
    2023 hatte der Kreistag den Weiterbetrieb des Eissportzentrums Möhnesee zunächst für weitere drei Jahre beschlossen – und zwar mit der Maßgabe, die…
    www.kreis-soest.de

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